Nach unserer Übernachtung in Bakersfield, konnten wir uns endlich auf den Weg zur Route 66 machen.
Da das Navi natürlich nicht die Route 66 abfahren will, mussten wir erst einmal auf Google Maps nach dem Routenverlauf der historischen Route 66 fahnden.
Mit entsprechenden Zwischenstopps haben wir das sture Navi dann auch auf die 66 gezwungen 🙂
Yeah…erfolgreich gefunden…und zwar Markus (gell…Isa… 😛 )


Der richtig interessante Einstieg war dann bei Barstow.

Aber es war wirklich nur ein Einstieg… alles doch inzwischen schon sehr modern aber auf die Route 66 abgestimmt.
Wie auch das Mc Donald in Barstow, welches in 3 Zugwaggons untergebracht wurde.


Ansonsten findet man auch solche, für uns eher irritierende, Ausstellungsstück mitten im Ort 😉

Nachdem wir Barstow hinter uns gelassen haben, wurde die Strecke so, wie wir es uns vorgestellt haben. Richtig cool und interessant.

Mehr als dieses eine Foto in dieser Einstellung war leider nicht möglich. Der Asphalt war nämlich wirklich sch…. heiß!
Bei mir ging es noch, aber Alice Beine haben danach noch ne Zeit lang gebrannt.

Solche Ruinen finden man an der Strecke tatsächlich häufiger. Die Häuser wurden von den Besitzen einfach aufgegeben und sich selbst überlassen.

manche Leute nutzen diese Ruinen dann doch noch für ihre Kreativität 🙂

Alice wartet mitten im Nirgendwo darauf, dass dieser ewig lange Zug vorbei ist 🙂

Da stand wohl mal ein Hotel. Zu sehen ist, außer dem Schild, aber nix mehr davon.

Auch dieses Motel ist längst Geschichte, weswegen ich versuche das Schild umzulegen 😉

Naaaaa…findegt ihr auf dem folgenden Foto unsern dritten Mitreisenden ???? 😉

Kurzer Zwischenstopp in einem echt kultigen Café in Ludlow. Wir waren so froh über das gute Café, da der Ort tatsächlich nur auf ein paar Häusern besteht.
Aber der Kaffee und der hausgemachte Kirschkuchen waren wirklich lecker 🙂



In den USA wird man relativ genau davor gewarnt, was für Tiere evtl. über die Straßen laufen könnten.
In Florida wird man zum Beispiel vor dem Florida Panther gewarnt. Das sieht dann so aus

Allerdings ist uns bisher noch keines der Tiere begegnet, vor welchem wir gewarnt wurden.
So haben wir das folgende Schild auch nicht ernst genommen und uns eher lustig gemacht, dass wir vor Eseln gewarnt werden…Esel, echt jetzt?

Bis wir 2 Kurven später davor standen: wilde Esel !

Wir sind gleich rechts ran und haben dem Treiben interessiert zugehsehen. Man kann es wirklich nicht glauben und es ist absolut faszinierend.

Die sind echt neugierig.. 🙂

Für so etwas lieben wir diesen Roadtrip. Die Landschaft, die Natur und die Eindrücke.



Nach einer langen, aber niemals langweiligen, Fahrt geht der erste Tag auf der Route 66 langsam zu Ende
