Nach den wundervollen Tagen in San Francisco heißt es nun Abschied nehmen und uns auf den Weg zur Route 66 zu machen.
Uns hat diese Stadt sehr gut gefallen. Wir konnten massig neue Eindrücke sammeln. Zum Abschied noch ein paar Impressionen aus der Stadt 🙂
Wunderschönes Gebäude, dass uns doch ein wenig an das Flat Iron Building in New York erinnert hat.
Chinatown ist ein ziemlich großer Teil von SF
Tja…also erklären können wir euch dieses Outfit auch nicht 😉
Diese stehen am Union Square
So kann man einen schnöden Zaun wirklich verschönern
Dieser Anblick ist in SF wirklich ganz normal. Und das ist nicht die einzige Firma, die autonomes Fahren auf den Straßen von San Francisco testet.
Natürlich noch einmal die Golde Gate Bridge 🙂
Und Alice vor unserem Hotel zum Abschied. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Nur die Fenster hätten sie sich sparen können. Die haben so viel Lärm geschluckt, als wenn sie nicht eingebaut gewesen wären 😉
So, nachdem wir zu Fuß und mit den Cable Cars unterwegs waren, haben wir uns an diesem Morgen Tickets für Big Bus Hop-On Hop-Off gekauft. Wir machen diese Big Bus Touren gerne, denn man kommt relativ gut zu den entsprechenden Sehenswürdigkeiten in den Städten. Und bisher sind unsere Erfahrungen mit den Tour-Kommentaren in den Bussen auch sehr positiv. Man erfährt doch relativ viel Interessantes.
Diese Hop-On Hop-Off Touren sollte man allerdings eher am Anfang einer Stadtbesichtigung machen und nicht, wie wir in diesem Jahr, am Ende.
Obwohl wir in den Tagen vorher schon viel unterwegs waren, haben wir durch die Bus-Tour doch noch einiges Neues zu sehen bekommen.
Auch hier war natürlich das Highlight die Fahrt über die Golden Gate Bridge 🙂
Traum einer Brücke
Danach waren wir gemütlich in der Cheesecake Factory zum Mittagessen. Diese liegt im 7. Stock des Macys Gebäude und hat uns dadurch auch einen super Blick auf den, direkt gegenüber liegenden, Union Square geboten.
Union Square
Wir haben uns dort nach dem Essen auch noch in der Sonne gewärmt. Heute war es nämlich sehr schön warm.
Am Nachmittag haben wir unser Auto abgeholt. Nach den Tagen ohne Auto, war es doch sehr angenehm, sich wieder ganz frei bewegen zu können. Und so konnten wir noch einige weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt ansteuern.
Coit TowerAusblick vom Coit TowerPink Ladies
Wir haben es uns natürlich auch nicht entgehen lassen, die berühmte Lomard Street hinunterzufahren 🙂 Diese Straße ist echt ein Erlebnis. Vor allem, wenn man diese ganzen Dinge bisher nur aus Filmen kennt 🙂
Lombard StreetLombard Street
Bessere Fotos konnten wir von der Straße leider nicht machen. Es war einfach zu viel Betrieb dort. Wir konnten dort nirgends parken.
Abends haben wir das Auto dann in der Tiefgarage unter dem Union Square abgestellt. Dieser liegt ja sehr nahe zu unserem Hotel und noch dazu war das parken erstaunich günstig für SF. In der Regel sind dort Parkplätze nämlich teurer als Gold…
In San Francisco ist auf jeden Fall das Zwiebelprinzip angesagt. Das war vor allem gestern, bei unserer Tour zu Fuß durch die Stadt, schon sehr hilfreich. Denn der Wind ist teilweise sehr stark und vor allem sehr kalt.
Heute haben wir den zweiten Versuch gestartet uns mit den Cable Cars durch SF zu bewegen. Und nachdem Alice die grundlegende Navigation festgelegt hat, haben wir auch unser Ziel gefunden 🙂
Sonntags ist mit sehr viel Betrieb bei den Cable Cars zu rechnen. Daher haben wir uns auch schon relativ früh auf den Weg gemacht. Und trotzdem waren die Bahnen schon relativ gut gefüllt.
Sonntags eine wirkliche Herausforderung
Da wir nur zu zweit sind, hatte wir Glück und konnten in die erste Bahn einsteigen, die bei uns vorbei kam 🙂 Und die Fahrt ist wirklich kultig. Das hat schon was!
Wendeplatz bei Fishermans Wharf
Jetzt konnten wir noch ganz gemütlich Fishermans Wharf erkunden. Zuerst haben wir eine Bootstour zur Golden Gate Bridge gebucht.
The Rock – AlcatrazAlcatraz…sehr beeindruckend
Es gibt hier tatsächlich ganz hartgesottene Zeitgenossen, die hier schwimmen. Das Wasser hat um die 10 – 15 Grad….brrrr…wir haben schon beim zusehen gefroren.
einfach toll diese Tiere in freier Wildbahn sehen zu dürfen
Nachdem wir von der Bootstour zurück kamen, war Fishermans Wharf inzwischen deutlich voller als noch eine Stunde vorher.
Wir haben dort noch sehr gut gegessen, ein paar Läden besucht und uns dann auf den Rückweg gemacht….
Tja, das hatten wohl andere auch so geplant 🙁
Wir haben über 40 Minuten gebraucht, bis wir endlich in eine Bahn einsteigen konnten. Zwischendurch haben wir schon bei UBER nachgesehen, wie schnell wir da was bekommen könnten. Letztendlich haben wir uns aber doch für das Old School Verkehrsmittel entschieden 🙂
Alles in allem, war es ein echt schöner Tag in San Francisco…und vor allem auch schon wieder etwas wärmer und weniger windig als am Tag davor 🙂
Am ersten Tag mussten wir uns natürlich erst einmal orientieren. Und „orientieren“ ist hier das richtige Stichwort. Eigentlich war der Plan zu einer der Wendestationen der berühmten Cable Cars zu gehen und von dort aus gleich mal Cable Car zu fahren. Leider hatte ich (Markus) mich auf der Karte verguckt 🙁 und wir sind mal glatt in die falsche Richtung gelaufen.
So sind wir am ersten Tag fast 15km zu Fuß durch Frisco gelaufen… Und wir hatten wirklich keine Ahnung, wie steil diese Stadt an sehr viele Stellen ist. Waaaaaaahnsinnnnnnnnn….
Es ist so steil….und es bleibt steil…
Aber dafür haben wir die Stadt zu Fuß natürlich auch ganz besonders erlebt. Und wir kamen auch ganz zufällig an Orten vorbei, an denen sich wirklich tolle Ausblicke für uns geboten haben.
Da war auch das erste Mal ein, wenn auch weit entfernter Blick auf die Golden Gate Brücke….nein..nein…nein…ist es nicht. Dies ist die Bay Bridge. Sie ist im Stil der Golden Gate Bridge gehalten aber grau 🙂 Wir dachten aber auch zuerst, dass es die Golden Gate Bridge ist. Das lag wahrscheinlich am Sauerstoffmangel 😉
erster Blick….da ist sie….
Am Abend haben wir unser Füße aber kaum noch gespürt. Dazu kam Muskelkater an Stellen, wo man sie beim Laufen auf geraden Strecken nicht bekommt. 🙂
Dieses Jahr sind wir wirklich „relativ entspannt“ in den USA angekommen. Die knapp 11 1/2 Stunden Flug waren ganz angenehm und nicht so anstrengend wie andere Flüge. Es war sogar das erste Mal, dass das Mittagessen auf einem Flug tatsächlich geschmeckt hat. Das hatte uns wirklich überrascht 🙂
Das Abendessen war dafür nicht so der Hit. Also wir wollten jedenfalls nicht wirklich Currywurst mit Bratkartoffeln (!) zum Abendessen. Für diese Fälle waren wir aber zum Glück mit eigenem Essen vorbereitet 🙂
Die Einreise in die USA war bei uns am Flughafen San Francisco auch nicht wirklich schlimm. Es hat auch keine Stunden gedauert.
Mit dem Taxi haben wir uns dann Richtung Hotel aufgemacht, welches mitten im Financial District liegt.